Surfen lernen – Gute Bedingungen und optimales Material

Gerade für Anfänger ist das Surfen lernen durchaus anstrengend. Das trifft vor allem dann zu, wenn die äußeren Bedingungen nicht richtig mitspielen, die Wellen und das Board nicht so richtig harmonieren und auch der „Take-Off“ einfach nicht ins laufen kommt. Kurzum: Surfen lernen bedeutet lange und ausdauernd zu üben, bis es endlich zu einem sehenswerten Ritt auf der Welle reicht.

Surfen lernenViel Fleiß und viel Geduld

Surfen ist, genau wie Snowboarden oder Skaten, eine Sportart auf einem Brett ist, mit der man lässig und cool über die Wellen des Meeres reiten möchte. Allerdings erfordert dieser schöne Gedanke sehr viel Arbeit, denn das Surfen lernen ist ein sehr anstrengender und langwieriger Prozess.
Schon viele etliche Sportler hat das Surfen letztlich in die Knie gezwungen und schließlich dazu gebracht, die Idee, Surfen zu lernen, in Frage zu stellen. Vor allem erfahrene Surfer stoßen immer wieder an ihre Grenzen, wenn beim Surfen einfach gar nicht funktioniert. Denn letztlich hängt für einen gelungen Surf-Gang nicht nur das eigene Können davon ab, wie erfolgreich man auf den Wellen ist, sondern auch die äußeren Bedingungen, wie zum Beispiel Wind und Strömung.
Wer sehr viel übt, wird auch erst sehr langsam sich immer weiter verbessern. Selbst nach vielen Monaten wird man trotz harter und intensiver Übung nur langsam gewisse Fortschritte feststellen.
Hat man letztendlich die gewünschte Welle bekommen, dann erhält man auch das unbeschreibliche Gefühl, das man wiederum nur beim Surfen spüren und erleben kann. Erst dann merkt man auch, was die bisherigen Übungen wert sind. Wer einmal den ersten Erfolg selbst erlebt hat, wird sich in Zukunft noch mehr beim Surfen Lernen anstrengen, um noch besser zu werden.

Surfen heißt Freiheit pur

Auch wenn mal keine Welle in Sicht ist – alleine das Gefühl im Wasser zu sein, die Sonne und das blaue Meer zu genießen oder auch mal im Line-Up sitzen, ohne dabei eine Welle zu nehmen. Für viele Surfer ist das Freiheit pur. Wenn es dann doch wieder für eine Welle reicht und man trotz aller Bemühungen unter Wasser getaucht wird oder beim Paddeln auf das Meer nicht gegen die hohen Wellen nicht ankommt, der sollte nicht verzweifeln. Auch die bekannten Profis haben mal klein angefangen und wissen zu gut, mit diesen Misserfolgen umzugehen. Letztlich heißt es für alle, die surfen lernen: Dran bleiben, durchbeißen und weitermachen. Um von Anfang an die gröbsten Fehler und viel Frust zu vermeiden. So sollte man sich im Vorhinein mit erfahrenen Surfern austauschen oder eine Surf-Schule, wie Drivethru,  besuchen, um den Einstieg beim Surfen lernen zu erleichtern. Nur so wird aus dem Surfen Lernen ein Surfen Können.